Reiser Immobilien: Fristen einhaltenist von großer Bedeutung.

Frank Reiser (Reiser Immobilien) setzt auf qualifizierte Fachkräfte

KIRCHHEIM UNTER TECK. Die Komplexität und Vielfältigkeit von Mietverwaltungen erfordert ein besonders hohes Maß an Sachverstand. Frank Reiser, Geschäftsführer von Reiser Immobilien in Kirchheim unter Teck, legt daher großen Wert auf geschultes Fachpersonal in der Mietverwaltung: „Mietverwalter müssen über ein fundiertes kaufmännisches, technisches, rechtliches und organisatorisches Fachwissen verfügen. Bei der Suche nach einem geeigneten Mietverwalter sollten sich Eigentümer daher unbedingt über entsprechende Qualifizierung und Zertifikate informieren.“

Reiser Immobilien: Sorgfalt bei der Mietverwaltung hat oberste Priorität

Ob die Verwaltung des Geldverkehrs, die Klärung von Personalangelegenheiten, die Erstellung von Heiz- und Betriebskostenabrechnungen, die Steuerung von Instandhaltungsarbeiten, die Auswahl des Mieters oder die Bearbeitung rechtlicher Angelegenheiten – bereits kleinste Fehler können zu schwerwiegenden Problemen führen. Eigentümer müssen schlimmstenfalls mit finanziellen Einbußen, beispielsweise aufgrund fehlerhafter Betriebskostenabrechnungen, oder mit unwirksamen Kündigungen, zum Beispiel wegen fehlerhafter Anschreiben, rechnen. Ein seriöser Mietverwalter beherrscht die rechtlichen Grundlagen und verfügt darüber hinaus über eine gute Haftpflichtversicherung – für den Notfall.

Frank Reiser (Reiser Immobilien) kennt die juristischen Sonderfälle in der Mietverwaltung

Das Internet und Mietvereine erleichtern Mietern heutzutage den Zugang zu rechtlichem Hintergrundwissen – umso wichtiger ist es, auch als Vermieter sämtliche juristischen Eventualitäten im Voraus einschätzen zu können. „Ohne das nötige Fachwissen ist es nahezu unmöglich, alle juristischen Hintergründe zu kennen. Seriöse Mietverwalter wissen mit Anschreiben von Mietern, Widerrufen und eingereichten Mietminderungen umzugehen. Mietminderungen sollten unbedingt geprüft werden, sodass gegebenenfalls innerhalb der gesetzlichen Fristen darauf reagiert werden kann“, empfiehlt Frank Reiser (Reiser Immobilien). Besonders zeitintensiv können auch Widerrufsverfahren seitens des Mieters sein. Akzeptiert ein Mieter beispielsweise seine Nebenkostenabrechnung nicht, kann er Widerspruch einlegen. Darauf folgt oftmals ein langwieriges Verfahren, in dem nachgewiesen werden muss, dass die Abrechnung korrekt erstellt wurde. So können beispielsweise die Kosten für den Hausmeisterservice seitens des Mieters angezweifelt werden, wenn diese mehr als zehn Prozent über dem ortsüblichen Durchschnitt liegen.

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